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Über der Tagflächenspitze kann man im oberen
Bild schon den Hamburg Airport als hellen Flecken sehen. Außerdem
sieht man sehr gut die Auffächerung der Elbe in die vielen Hafenbereiche.
Wer erkennt den Stadtteil?
Richtig, spätestens beim Bild unten müsste es nun geklingelt haben! In einer eleganten Rechtskurve geht es über das Airbus-Werk in Finkenwerder hinweg, dazu Sonnenreflexionen auf der Elbe, sowie light water traffic... :D |
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Die
Flaps sind draußen, wir sind bereits auf dem ILS 05 established.
Nun geht es nördlich der Elbe weiter in Nordostrichtung, noch ein
Blick auf das Hamburger Hafengelände, wieder mit A1 ganz rechts und
der Köhlbrandbrücke: |
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Gar
nicht so einfach, aus einem Jet heraus die Umgebung einigermaßen
scharf abzulichten. Hier sieht man sehr deutlich den Fernsehturm, und
ganz rechts am Bildrand wohl die bekannteste Kirche von Hamburg, den Hamburger
Michel: |
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Ein
Beispiel für das Gegenlicht, das z.T. sehr starke Reflexionen im
Fenster zur Folge hatte. Hier sind wir ganz kurz vorm Touchdown auf der
05, praktisch schon am ausflaren. Sichtbar ist auch der Taxiway Lima,
der ab der Kreuzung der 05/23 mit der 15/33 parallel südlich neben
der 05/23 verläuft. Zusammen mit dem Taxiway Kilo rahmt er den Apron
2 ein: |
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| Beim
Abbremsvorgang entstand dieses Bild. Ins Blickfeld gerückt ist bereits
der Apron 2 mit den vielen GA-Fliegern. Außerdem ist das große
Gelände der Lufthansa Technik mit vorgelagertem Tower zu sehen. Der
Shot entsand zwischen den Taxiways Papa und Oscar. Der schräg durchs
Bild verlaufende Taxiway ist der Papa: |
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Auf dem Apron 2 war nicht sonderlich viel Betrieb, aber was dort herumstand, war umso interessanter. Hier sieht man eine Boeing B777-24Q/ER der Mid East Jet mit der Kennung "N777AS". Die Maschine ist gelegentlich immer wieder mal in HAM zu sehen, meist dann entweder auf dem Apron 2 oder aber bei der LHT vor den Hallen. Davor ein umso kleinerer Gast, eine Fairchild Dornier 328JET-300 mit der Kennung "OE-HMS". Sie gehört der Tyrolean Jet Services: |
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Crossing
33 is approved, wir rollen direkt weiter zum Taxiway Sierra, der uns auf
den Apron 1 und damit zu den Gates bringt. Auf der 33 wartet bereits eine
Boeing B737-548 der Pulkovo Airlines auf die Startfreigabe. Die Maschine
mit der Kennung "EI-CDG" war im August 2005 noch für Aer
Lingus unterwegs, bevor sie dann an Pulkovo überging: |
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| Wie gesagt, aus einem rollenden und rumpelnden Flugzeug heraus zu fotografieren ist echt nicht einfach, darum sind leider die Flieger etwas "beschnitten". Hier die D-AGPJ der dba auf dem Hamburger Vorfeld: |
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Und
daneben wieder etwas für die Österreicher, Austrian war mit
Fokker 70 (OE-LFQ) "Dornbirn" in Hamburg zu Gast: |
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Auch
die Nordmänner waren vertreten, mit einer Dash8 Q-400 der SAS Communter
- leider mit unbekannter Kennung: |
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Einige
Verrenkungen am Fenster ließen dann kurz vor Erreichen der parking
position 14 noch dieses Foto zu: |
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So
sieht die Verkehrsaufsicht am Hamburger Flughafen aus, VW T5 dürfen
hier als Follow Me etc. herhalten: |
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Auch
wenn die Austrian Airlines hier im Fokus stand, möchte ich euch das
Tail der D-AIAU "Bocholt", einer A300B4-603, nicht vorenthalten.
Bocholt ist übrigens eine durchaus sehenswerte Stadt in NRW mit einer
netten und recht großen Fußgängerzone. :] |
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Nun
ist dieser insgesamt 9 Seiten lange Tripreport also zu Ende. Im Grunde
war es mehr ein Flight Report von beiden Jumpseatflügen, der eigentliche
Urlaub kommt zumindest in der Fotosammlung hier etwas sehr kurz. Dennoch
war Wien auch trotz der Hitze ein sehr schönes Reiseziel, auch Städtereisen
haben durchaus ihren eigenen Reiz! Mir bleibt an dieser Stelle nun noch, mich sowohl bei der Crew vom 23. zu bedanken, wie auch insbesondere Herbert und Markus am 25. Ohne Markus wäre der ganze Wien-Urlaub gar nicht erst ins Rollen gekommen, und es hätte schon gar nicht zu diesem tollen aviatischen Erlebnis gereicht! Außerdem möchte ich meiner Familie danken, denn sie haben mich zum Flughafen gefahren und abends wieder abgeholt, und haben als "Taxi" für Daniel und mich fungiert. Die Buckelpiste zum Airport werden wir wohl alle nicht so schnell vergessen. Vielen lieben Dank euch dreien! Markus, ich möchte dir an dieser Stelle meinen ganz besonderen und herzlichen Dank aussprechen, sowohl für die Mühe, die du dir mit diesem außergewöhnlichen Treffen gemacht hast als auch für den Kontakt an sich, der wohl nie zustandegekommen wäre, wenn du mich damals nicht angeschrieben hättest! Es hat mir ausgesprochen gut gefallen und ich habe die Erfahrungen und Eindrücke regelrecht aufgesogen! Vielleicht können wir ein ähnliches Event ja noch irgendwann einmal starten, dann wage ich mich vielleicht ja tatsächlich noch an Moskau heran! Hängt natürlich vom Geldbeutelvolumen ab... :D Allen übrigen Lesern und Usern danke ich für das Lesen dieses Berichts und hoffe, dass er gefallen konnte. Viele Grüße und vielleicht bis zum nächsten Mal, Henning |